21 Fragen

Wolfgang Noltes Lieblingszahl ist die 21.Kinderbild

Mit 21 Fragen wird er deshalb sehr persönlich
und (ein wenig) beruflich vorgestellt:

  1. Ihr Lebensmotto?
    Es gibt nichts Gutes – außer man tut es.
  2. Ihre Lieblingsfarbe?
    Blau
  3. Rauchen Sie?
    Früher heimlich. Jetzt nicht mehr.
  4. Sie haben drei Kinder. Wo leben und arbeiten sie?
    Alexander mit Familie wieder im Eichsfeld. Christina und Katharina in Berlin.
  5. Ihre Lieblingsgerichte?
    Fischgerichte und natürlich – unsere Eichsfelder Spezialitäten wie Schmandkuchen,
    Eichsfelder Kälberblase/Stracke und die gute regionale Küche (Eichsfeld pur).
  6. Welche Fernsehsendungen interessieren Sie am meisten?
    Nachrichten, politische Magazine, Sport und spannende Krimis.
  7. Ihre Lieblingslektüre?
    Biographien von herausragenden politischen und historischen Persönlichkeiten.
  8. Wo können Sie am besten auftanken?
    Im Kreis meiner Familie und Freunde und in unserer schönen Eichsfelder Region.
  9. Was mögen Sie gar nicht?
    Überlange Debattenbeiträge, Geschwätzigkeit, Unzuverlässigkeit.
  10. Ihre größte Stärke?
    Kommunikation und Organisation.
  11. Ihre größte Schwäche?
    Perfektionist zu sein. Immer 150 % geben zu wollen und auch von anderen zu erwarten.
  12. Waren Sie und sind Sie sportlich aktiv?
    Ganz bescheiden als Fußballer ein paar Jahre beim VfB Tiftlingerode mit Einsätzen in der 3., 2. und gelegentlich 1. Kreisklasse. Heute wandere ich gern und fahre gern mit dem Rad.
  13. Was wollten Sie als Kind werden?
    Bauer (wie mein Opa), später Bergmann und kurzfristig sogar einmal Propst.
  14. Wer mäht bei Ihnen den Rasen?
    Alle Familienmitglieder. Wenn ich Zeit habe, mache ich es. Allerdings eher selten.
  15. Können Sie gut kochen?
    Überhaupt nicht – dafür meine Frau umso besser. Samstags und sonntags bereite ich aber das Frühstück – und koche Kaffee.
  16. Worüber freuen Sie sich?
    Privat über viele – auch kleine – Dinge. Ganz besonders natürlich über unsere Großkinder Carl und Clara.
    Beruflich, wenn ich Menschen helfen kann. Immer wieder über die großartige und vielfältige ehrenamtliche Arbeit im sportlichen, sozialen, kulturellen, kirchlichen und kommunalen Leben.
    Und natürlich über gelungene Projekte und immer wieder über Bewilligungsbescheide mit hohen Förderbeträgen.
  17. Welche Ereignisse haben Sie beruflich besonders beeindruckt?
    • Sehr viele – spontan nenne ich:
    • der Fall der Grenze, die Deutsche Einheit, der Europäische Einigungsprozess
    • die Landesausstellung Natur im Städtebau (LNS) in Duderstadt, der Tag der Niedersachsen
    • die Ansiedlung der Kolping-Familienferienstätte, des Malteser Hilfsdienstes, der Bau des Jugendgästehauses
    • das Kommen der Heinz Sielmann Stiftung
    • die Rettung der Bundespolizei, die Stabilisierung z.B. von St. Martini, Amtsgericht und die fantastische Entwicklung der Ottobock-Unternehmensgruppe
  18. Welche drei Wünsche haben Sie für Duderstadt
    • Zunächst wünsche ich der Stadt eine friedvolle und gute Zukunft. Generationengerecht, barrierefrei und familienfreundlich.
    • Dann allen Mitbürgern Ausbildungs-, Studien- und Arbeitsplätze. Der älteren Generation und den Menschen mit Handicaps eine erfüllte Zeit und unserer Jugend Lebensqualität und Zukunftschancen in Duderstadt.
    • Weiterhin solide Finanzen, damit alle notwendigen und wichtigen Aufgaben angepackt und – vor allem auch – bezahlt werden können.
  19. Was würden Sie für Duderstadt tun, wenn Sie Bundeskanzler wären?
    • Sofort Duderstadt besuchen
    • Die Bundespolizei zu einem Modelleinsatz- und Ausbildungsstandort entwickeln.
    • Ausreichende Städtebauförder- und Dorferneuerungsmittel bereitstellen.
    • Strukturschwache Gemeinden mit dem notwendigen Geld ausstatten.
    • Die Verkehrsinfrastruktur für Duderstadt und das Eichsfeld in fünf Jahren entscheidend verbessern – konkret:
      – Leistungsstarke Vertaktung im ÖPNV
      – Schnelle Datenautobahnen
      – Bau aller Ortsumgehungen und Radwege
      – Modellprojekt für E-Mobilität
    • Das Grenzlandmuseum Eichsfeld (GLM) – 25 Jahre danach – endlich als Mahn- und Gedenkstätte anerkennen und institutionell fördern.
    • Das älteste deutsche Rathaus (in Duderstadt) in das Besuchsprogramm bei Staatsbesuchen einbeziehen.
  20. Welche Orte in der Region empfehlen Sie für einen Besuch?
    An der Spitze: immer wieder Duderstadt! Aber auch das Grenzlandmuseum Eichsfeld mit dem Pferdeberg, den Seeburger See mit den Museen in Ebergötzen, die Rhumequelle und ganz besonders die Sielmann Stiftung mit der Roten Warte und dem Grünen Band.Den Bärenpark Worbis, das Zisterzienser-Museum in Walkenried. Daneben gibt es aber noch viele weitere attraktive Ziele wie den Hübental oder die Nesselröder Warte.
  21. Ihnen stehen eine Million Euro für öffentliche Zwecke zur sofortigen freien Verfügung.
    Wofür würden Sie das Geld ausgeben?

    Da fällt mir spontan unendlich viel ein. Z.B. würde ich jeweils 50.000,00 Euro einsetzen für

    • die Heinz Sielmann Stiftung und das Grenzlandmuseum
    • die Kolping-Familienferienstätte und das Jugendgästehaus
    • die Weiterentwicklung unserer Lebenshilfe
    • ein neues Domizil für St. Raphael und weitere Einrichtungen in der Innenstadt
    • die FABI, Emmaus-Jugendzentrum und das Haus St. Georg
    • ein Hospiz für unsere Heimatregion
    • zukunftsorientierte Projekte im Bereich alternativer Energien
    • unsere Stadtbibliothek, die Musikschule und die KVHS
    • unsere Sportvereine zur Förderung der Kinder- und Jugendarbeit
    • die DLRG Eichsfeld zur Förderung des Schwimmsports
    • das LNS-Gelände – um es noch mehr zu einem wahren Kinderparadies zu entwickeln
    • die noch rollstuhlgerechtere und barrierefreiere Gestaltung unserer Stadt
    • für attraktive Jugend- und Freizeitprojekte in unseren Dörfern sowie
    • Reparaturen an Rad- und Wanderwegen.
    • Je 100.000,– Euro würde ich ausgeben für
      – flächendeckende schnelle Datenautobahnen
      – Hochwasser- und Katastrophenschutz einschl. dringendster Anschaffungen für unsere Freiwilligen Feuerwehren und für unsere Bürgerstiftung für die Zukunft unserer Kinder und unserer Jugend.

Herrlich wäre es, wenn dieser Betrag tatsächlich verfügbar wäre …

Wolfgang Nolte

Geboren am 21.05.1947 in Duderstadt

Eltern: Maria und Egidius Nolte
Geschwister: Werner und Gisbert
Volksschule in Tiftlingerode und
Duderstadt / Gymnasium für Jungen

 

ab 1962

Verwaltungslehrling bei der Stadt Duderstadt

 

Oktober 1966 – Der Protokollführer im Stadtrat1964, 1966, 1968

Abschluss der jeweiligen Ausbildungsstationen danach Weiterqualifizierung zum
Dipl. Verwaltungswirt, Ministrant, ehrenamtl. Jugendarbeit, aktive Mitarbeit in u.a. Kolpingsfamilie, Sportverein, Gesangverein

 

1970

Eheschließung
Unsere Kinder: Alexander, Christina und Katharina
Unsere Großkinder: Carl und Clara

 

1972

(Mit)Initiative zum Neubau des Pfarrzentrums Tiftlingerode

 

1977

Hauptamtsleiter bei der Stadt Duderstadt

(Mit)Initiative zum Bau der Kolping-Familienferienstätte

 

1982

(Mit)Gründung des Europa- und Deutschlandpol. Bildungsinstituts (EDB) und Anfang der 90er des Institutes Brückenschlag (IB) und der Europa-Akademie Eichsfeld (EAE)

 

1988

Wahl zum Stadtdirektor

 

1988/1989

Mitinitiative für:

– die Ansiedlung des Malteser Hilfsdienstes (MHD) und
– den Neubaus des Intern. Jugendgästehauses in Duderstadt
– Bewerbung als Auftragsort der Landesausstellung Natur im Städtebau (LNS)

 

1990

Initiative für das Grenzlandmuseum Eichsfeld

 

1994 – 1996

(Mit)Initiative zur Ansiedlung der Heinz-Sielmann-Stiftung einschl. Naturschutzprojekt Grünes Band
Naturschutzgroßprojekt Grünes Band Eichsfeld
Initiative zur Teilnahme des GLM Eichsfeld als dezentraler Standort der Expo 2000

 

2000

Einstimmige Wiederwahl

 

2001, 2006

Direktwahl zum hauptamtlichen Bürgermeister unserer Stadt.

 

2004

(Mit)Initiative zur Gründung der Bürgerstiftung

 

2006

(Mit)Initiative zur Rettung der Familienbildungsstätte (FABI)

 

2011

(Mit)Initiative für die lokale Energiewende mit u.a. der Bürger-Solargenossenschaft

 

2012

Tag der Niedersachsen in Duderstadt

 

2014

100% Duderstadt

Persönliches, berufliches und ehrenamtliches Engagement haben sich bei mir immer ergänzt – mit starker Unterstützung durch meine Familie – bis zum heutigen Tag.
Nur so konnte und kann ich meinen Weg gehen.

Mein Leitbild

Mein Wahlflyer informiert Sie plakativ über verschiedene Themen.
Vertiefend finden Sie hier für mich einige wichtige Leitmotive:

1. Wählen gehen

Am 04. Mai 2014 und vom 11. April bis 02. Mai in der Briefwahl wird unser Bürgermeister neu gewählt.

Die für uns wichtigen Themen müssen auch in Zukunft „Vor Ort“ geregelt und entschieden werden.
Das ist die Grundlage unserer Duderstädter Bürgergesellschaft. So wie sie gemeinsam entwickelt wurde und gelebt wird.

Dieser Gemeinsinn und dieses Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger für Duderstadt brauchen eine verlässliche Grundlage, vernünftige Rahmenbedingungen, eine solide Finanzausstattung, schlanke Verwaltungsstrukturen und einen eigenständigen Gestaltungsspielraum.

2. Familienfreundliches Duderstadt

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels werden die Kinder-, Jugend-, Familien- und Seniorenfreundlichkeit unserer Stadt zu einem weiter herausragend wichtigen Faktor.
Ohne unsere Familien hat Duderstadt keine Zukunft. Wir wollen die familienfreundliche Stadt weiter ausbauen. Auch dies ist nur gemeinsam zu erreichen.

Die Förderung und Unterstützung von Familien und Alleinerziehenden bleibt ein Schwerpunkt unserer Arbeit. Wir wissen um die Bedeutung und stehen für ein zunehmend bedarfsgerechtes und nachfrageorientiertes Angebot an Kinderbetreuungs-plätzen mit flexiblen Öffnungszeiten und einer Stärkung des Bildungsauftrages der Krippen und Kindertagesstätten.
Wir setzen uns weiter ein für wohnortnahe Schulen mit hoher pädagogischer Qualität, guter Ausstattung, sicheren Schulwegen und einer starken Erziehungspartnerschaft mit den Eltern.

3. Aktive Wirtschaftsförderung

Die Stadt Duderstadt lebt eine sehr aktive kommunale Wirtschaftsförderung. Dabei ist die Be-standspflege ebenso wichtig wie die Beratung und Betreuung von ansiedlungswilligen Unternehmen und Existenzgründern sowie eine enge Verzahnung mit weiteren Förder- und Finanzierungsleistungen. Wir verstehen uns als Partner der Unternehmen, stehen ihnen zur Seite, sorgen für schnelle Genehmigungsverfahren und räumen bürokratische Hürden aus dem Weg. Darüber hinaus steht bei uns ein gut erschlossenes und preisgünstiges Flächenangebot im Breiten Anger bereit.

4. Solide Finanzen

Eine nachhaltige und erfolgreiche Entwicklung unserer Stadt hängt natürlich von der finanziellen Handlungsfähigkeit ab. Bund und Länder müssen die Gemeinde wieder in die Lage versetzen, ihre Aufgaben mittel- und langfristig finanzieren zu können.

Vor Ort werden wir weiterhin alle Einsparpotenziale ausschöpfen und möglichst nachhaltig für solide Finanzen sorgen. Weiter müssen wir prüfen, welche Aufgaben wirklich unverzichtbar geleistet werden müssen.
Der gerade abgeschlossene Zukunftsvertrag war und ist der richtige Schritt zum richtigen Zeitpunkt. Besonders auch für die Zukunft unserer Kinder.

5. Lebendiges Duderstadt

Wir wollen auch weiterhin eine lebendige Innenstadt und ein attraktives Zentrum. Unsere Innenstadt soll – auch über die Städtebauförderung – mehr sein als Handel und Dienstleistung. Sie soll auch Ort des Wohnens, der Begegnung, des Austauschs und der Kultur sein und bleiben. Diese Entwick-lung wollen wir weiter sehr aktiv unterstützen. Duderstadt ist schon jetzt im Vergleich mit unseren Nachbarstädten auf einem Spitzenplatz. Mit der „Feilenfabrik“ haben wir den Einkaufsort Duder-stadt zusätzlich erheblich attraktiver gemacht.

6. Wohnortnahe Versorgung

Unser Ziel ist es, dass die Menschen nicht erst viele Kilometer zurücklegen müssen, um notwendi-ge und alltägliche Dinge zu erledigen. Wir wollen eine möglichst wohnortnahe Versorgung der Bür-gerinnen und Bürger mit den Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs. Dies gilt vor allem, um die Lebensbedingungen der nicht mehr mobilen Mitbürger zu erleichtern.
Damit meinen wir natürlich auch die Versorgung mit Ärzten, Fachärzten, Apotheken, medizinischen Dienstleistungen, bis hin zum unverzichtbaren Krankenhaus.

7. Zukunftsfähige Dörfer

Es ist unser Ziel, unsere Dörfer zukunftsfähig zu halten. Wir treten daher besonders für die Stär-kung der Dorfkerne und den Baulückenschluss ein, bedarfsorientiert auch für neue Baulandauswei-sung. Gerblingerode, Immingerode,Tiftlingerode, Westerode, Breitenberg und Hilkerode sind ganz neu in der Dorfentwicklung.
Die Chancen für die Landwirtschaft durch Anbau und Verwertung nachwachsender Rohstoffe sind auch weiterhin zu nutzen. Auch hier haben wir gemeinsam gute neue Perspektiven.

8. Lebenswertes Duderstadt

Wir wollen, dass sich unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger wohl fühlen. In der Kernstadt und in un-seren Dörfern. Wir wollen lebens- und liebenswerte Orte mit einem möglichst vielseitigen kulturellen Angebot, dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlage und dem Miteinander der Generationen.
Auch Sicherheit und Sauberkeit sind ein großes Stück Lebensqualität.
Für uns gilt: Null Toleranz für Rechtsbrecher und Gewalttäter. Nicht wegsehen, wo Kriminalität be-reits im frühen Stadium erkennbar wird, sondern einschreiten. Unsere lokale, anerkannte Sicherheitspartnerschaft mit unserer Polizei und vielen weiteren Partnern wird insoweit weiter gelebt und ausgebaut.

9. Erfolgreiche Integration

Ein Punkt unserer Arbeit ist auch die Integration der zu uns kommenden Gäste und Neubürger in das wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Leben. Die über die Jahre mit vorbildlichen und mehrfach ausgezeichneten Initiativen gelebte Integration bedarf – wie bisher – der Mitwirkung aller gesellschaftlich relevanten Bereiche und Gruppen.

10. Engagierte Bürger

Auch wenn es manchmal anders aussieht. Noch nie waren so viele Bürgerinnen und Bürger in Sport- und Schützenvereinen, Feuerwehren, Chören, sozialen Organisationen, kulturellen Vereini-gungen, im Natur- und Umweltbereich, Umweltinitiativen, Elternräten, Fördervereinen, Kirchen, wirtschaftlichen Gruppierungen, Gewerkschaften, Parteien und Stiftungen engagiert wie heute. Gerade auch bei uns in Duderstadt ist dieses Engagement sehr ausgeprägt. Es sichert den sozialen Zusammenhalt unserer Gemeinschaft und schafft zusätzlich Beteiligungsmöglichkeiten – letztlich die starke Bürgergemeinde Duderstadt.

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Wolfgang Nolte
Tiftlingeröder Straße 2
37115 Duderstadt

 Kontakt:

Telefon: 05527 63 00
Telefax: 05527 97 96 94
E-Mail: info@wolfgangnolte.de

 

Programmierung und Design:
Bönig Medien.Group
Warteblick 9
37115 Duderstadt
boenig-medien.de

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