DUDERSTADT 2021/2029

Wie wird die Zukunft unserer Stadt in einigen Jahren aussehen? Was müssen wir jetzt und in nächster Zeit tun, welche Akzente müssen wir setzen?

Hierzu habe ich einmal – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – Gedanken und Wünsche formuliert:

Ich wünsche mir für unsere Heimatstadt Duderstadt:

dass alle Mitbürgerinnen und Mitbürger Ausbildungs-, Praktikanten-, Studien- und Arbeitsplätze vor Ort
   bzw. zumindest in der Region bekommen,

dass Duderstadt verkehrstechnisch tatsächlich „in der Mitte Deutschlands“ ankommt,
   dazu gehören

  • die dann komplett fertiggestellten Ortsumgehungen Westerode, Duderstadt, Gerblingerode,
    Mingerode, Obernfeld, Waake und Göttingen (Süd),
  • direkte und schnelle Zufahrten zur A38 und A7,
  • der starke ICE-Standort Göttingen, der IC-Haltepunkt Leinefelde und ein halbstündlich regional vertakteter ÖPNV,
  • ein lückenlos national und international eingepasstes Rad- und Wanderwegenetz
  • leistungsstarke „Datenautobahnen“ in alle Orte

dass Duderstadt von der UNESCO anerkanntes Weltkulturerbe ist,

dass unsere Dörfer in ihren Kernen gut weiterentwickelt sind und mit lebendigen Vereinen
   und Verbänden, wohnortnahen Angeboten und starkem Gemeinschaftssinn sich ihre Attraktivität
   für unsere Familien und unsere Jugend bewahren,

dass die Schulstadt Duderstadt so ausstrahlt, dass Schülerinnen und Schüler aus der gesamten
   Region und weit darüber hinaus hier zu Gast sind,

dass Duderstadt wirklich behindertengerecht und barrierefrei ist, die Lebenshilfe/Harz-Weser-Werkstätten und auch eine
   beschützende Werkstatt vorhalten und St. Raphael am neuen Innenstadt-Standort in guter, zukunftsorientierter
   Nachbarschaft angekommen ist,

dass Duderstadt noch familienfreundlicher geworden ist, mit u.a.

  • Generationen übergreifender Arbeit und ganzheitlichen Angeboten von u.a. Familienbildungsstätte, Kindertagesstätten, Krippen, Hort, Grundschulen, Ehrenamtlichen Agentur, bis hin zu Einbeziehung aller Senioreneinrichtungen, der Caritas, des MHD, der AWO
  • Zusammenarbeit mit Seniorentagesstätte, Seniorenbegegnungsstätte und weiteren begleitenden Diensten einschließlich dem dann neuen Hospiz

dass des Grenzlandmuseum Eichsfeld (GLM) Mahn- und Gedenkstätte mit ausreichender institutioneller Förderung durch
   den Bund und die Länder Thüringen und Niedersachsen ist,

dass die DLRG ihr regionales Zentrum (DLRG Eichsfeld) und ein Leistungszentrum am
   erweiterten bisherigen Standort einschließlich „Eichsfeld-See/Regenrückhaltebecken Hahle“ unterhält,

das die Berufsbildenden Schulen (BBS) ein starkes tragfähiges und regional verankertes Kompetenzzentrum sind,

dass der Malteser Hilfsdienst (MHD) sein Angebotsspektrum weiter modellhaft aufweitet,

dass die Fachhochschulen Göttingen und Nordhausen hier evtl. gemeinsam den Studiengang Regionalmanagement
   anbieten,

dass die Zahl der Tagestouristen auf über 500.000 jährlich gestiegen ist und
   der Gesundheits-, Rad- und Wandertourismus weiter stark steigende Zuwächse hat,

dass die Duderstädter Innenstadt lebendiger Handels-, Dienstleistungs-, Erlebnis- und Wohnort mit weit ausstrahlenden,
   attraktiven Angeboten ist,

dass das Geschäftsgebiet der Volksbank Mitte das gesamte Eichsfeld (einschließlich Heiligenstadt) umfasst und die
   Sparkasse Duderstadt eigenständig und erfolgreich in enger Kooperation mit benachbarten Sparkassen arbeitet,

dass die Eichsfelder Wirtschaftsbetriebe (EWB) für das gesamte Untereichsfeld und weit darüber hinaus umfassend
   Wartungs-, Pflege-, Unterhaltungs- und Betriebsführungsaufgaben wahrnehmen und der regionale Versorger und Anbieter
   sind

dass in Duderstadt wirtschaftlich tragfähig der gesamte Energieverbrauch aus nachwachsenden Rohstoffen und
   alternativen Energieformen kommt,

dass die Heinz Sielmann Stiftung

  • den 2.000.000. Tagesgast und den 100.000. Reiseteilnehmer in „Sielmanns Naturlandschaft Eichsfeld“ begrüßen kann,
  • anerkanntes Regionales Umweltbildungszentrum (RUZ) sowie
  • Sitz des Naturschutzgroßprojektes „Grünes Band Deutschland und Europa“,
  • Außenstelle der Norddeutschen Naturschutzakademie geworden ist,
  • über ein Stiftungs-Stammkapital von 25 Mio. Euro verfügt,
  • hier am Stiftungssitz modellhaft die Online-Vernetzung aller Sielmann-Projekte europaweit
  • präsentiert,

dass unser Amtsgericht im Rahmen einer regional abgestimmten Gesamtreform

  • auch für den Raum Herzberg und
  • für weitere zentrale Justizaufgaben zuständig ist,

dass unsere Bundespolizei

  • mindestens drei Einsatzhundertschaften, die Bereichswerkstatt und
  • ein nationales und internationales Aus- und Fortbildungszentrum umfasst,

dass das Gewerbegebiet Breiter Anger restlos ist, der Gewerbepark Euzenberg erfolgreich reaktiviert wurde und jetzt die
   weiteren Industrie- und Gewerbebrachen aktiviert werden,

dass die Jacobi-Ziegelwerke größter Deutscher Ziegelhersteller und Marktführer in der Produktion des Solar-Ton-Dachsteins
   sind und 1.000 Mitarbeiter in der Gruppe beschäftigen,

– dass unser Wachstumsmotor, die Unternehmensgruppe Ottobock, 2.000 Arbeitsplätze in der Firmenzentrale Duderstadt
   anbietet und mit unserem Ehrenbürger Prof. Hans Georg Näder weiter erfolgreich auf Innovations- und Erfolgskurs ist,

– dass die Bürgerstiftung Duderstadt ihr Stiftungskapital auf deutlich mehr als 1 Mio. Euro erhöhen konnte und Kinder- und
   Jugendprojekte intensiv fördert,

– dass die Musikschule, die Volkshochschule, die TKV sowie weitere Partner sich zur Untereichsfelder Kulturagentur
   zusammengeschlossen haben und fachlich anerkannt, erfolgreich und ohne öffentliche Mittel im Herzen unserer Stadt
   arbeiten,

– dass unsere Stadtverwaltung Duderstadt im nationalen Ranking (Kosten und Service) einen Spitzenplatz einnimmt,

– dass sich alle Gemeinden des früheren Altkreises Duderstadt zu einer leistungsstarken und effizient arbeitenden Gemeinde
   zusammengeschlossen haben, deren Türen für weitere Gemeinden – auch über Landesgrenzen hinweg – offen stehen und
   deren Stimme im Konzert der veränderten Landkreisstrukturen Gewicht behält,

– dass in der Innenstadt bzw. möglichst zentrumsnah auch ein leistungsstarkes Gesundheitszentrum mit Ärzten, Fachärzten,
   Apotheken, Gesundheitskassen und weiteren Diensten arbeitet,

– dass die Arbeit unserer Vereine, Verbände, Selbsthilfegruppen, Förderkreise auch weiterhin intensiv begleitet und
   unterstützt wird,

– dass wir in allen Lebensbereichen bestmöglich Vorsorge für den Brand-, Hochwasser- oder sonstigen Katastrophenfall
   getroffen haben und die Arbeit der vorbildlich ehrenamtlich Arbeitenden weiter intensiv stützen,

dass die Bürgergemeinde Duderstadt mit

  • gelebter Ehrenamtlichkeit
  • vielen spontanen Aktionen
  • Bürgerunternehmern und
  • ausgeprägtem Bürgersinn vorbildlich arbeitet,

– dass Duderstadt eine der saubersten, sichersten,
   attraktivsten und lebenswertesten Städte
mit Zukunftsperspektiven ist,

– dass sich weiterhin verstärkt ehemalige Duderstädter und Eichsfelder, aber auch viele andere Persönlichkeiten für den
   attraktiven und generationengerechten Lebensstandort Duderstadt entscheiden,

– dass unsere Heimatstadt im Frieden und Freiheit einer guten Zukunft entgegensehen kann und auch wieder in der Lage ist,
   notwendige öffentliche Aufgaben aus eigenen Mitteln zu finanzieren.

Daneben habe ich vor kurzem für unseren Förderkreis für Denkmal- und Stadtbildpflege einige
Zukunftsgedanken unter dem Titel: „Duderstadt 2029 – ein Ausblick“ verfasst:

Duderstadt 2029

Liebe Mitglieder des Förderkreises,
sehr geehrte Damen und Herren,

am 16.09.2029 feiern wir unseren 1100. Stadtgeburtstag.
Wer – wie ich – 1979 die 1050-Jahr-Feier und 2004 die 1075-Jahr-Feier mitorganisieren und miterleben durfte, der kann schon erahnen, welch großartiges Ereignis uns in der besonderen Duderstädter Stadtkulisse bevorsteht:

Die insgesamt ausgezeichnete Fachwerkstadt. Das Rathaus, Das Westerturmensemble. Das Löwenquartier. Das Tabaluga-Haus. Die prägenden Kirchen. Alles wird sich von seiner besten Seite zeigen.

Duderstadt, die Stadt voller Bewebung, die u.a. glänzende Eichsfeld-Festivals, großartige Schützenfeste, den Tag der Niedersachsen, Niedersächsische Musiktage mit einmaligem bürgerschaftlichem Engagement organisierte, wird auch den Weg bis 2029 als Herausforderung und vor allem als Chance begreifen – selbstbewusst und zielorientiert.

Duderstadt hat dabei die „Herausforderung Fachwerkstadt“ lange angenommen und Stadtentwicklungsprozesse eingeleitet. Mit den Bürgern, Eigentümern, dem Handwerk, der Denkmalpflege und vielen weiteren Partnern.

Die aktive Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft Historische Fachwerkstädte und in der Deutschen Fachwerkstraße, bei den viel beachteten Fachwerktriennalen 2009, 2012 und wieder 2015 sowie aktuell die Initiierung des Fachwerk-Fünfecks mit den Städten Duderstadt – Einbeck – Hann. Münden – Northeim und Osterode machen dies sehr deutlich. Und wenn Prof. Manfred Gerner in seiner Grußadresse in dieser Jubiläums-Festschrift die Duderstädter Aktivitäten sehr lobend anerkennt und in seinem soeben erschienenen neuesten Werk „Rezeptbuch für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Kommunalpolitiker und alle, die sich für das Fachwerk engagieren“ unsere Stadt einige Male positiv ins Bild setzt und z.B. unsere Erlebnisstationen Rathaus und Westerturmensemble als attraktives Rezept für eine auch touristisch wirtschaftliche Entwicklung darstellt, dann ist auch dies ein Indiz dafür, dass wir vom Ansatz her auf dem richtigen Weg sind.

Diesen Weg können wir gehen, weil

  • unsere Vorfahren einen schon einmaligen Stadtgrundriss gewählt und eine schon einzigartige Bebauung realisiert haben
  • unsere Heimatstadt in ihrer langen Geschichte nicht grundlegend verwüstet, zerbombt oder sonst wie unwiederbringlich zerstört wurde
  • Generationen von Eigentümern und Handwerkern dieses Erbe aufopferungsvoll gepflegt haben
  • wirtschaftliche Schwächeperioden sich durchaus als bewahrendes Element für die städtebauliche Substanz erwiesen haben
  • sich immer wieder auch die Stadt mit Rat, Ortsrat und Verwaltung engagiert eingebracht und
  • unsere Bürgerschaft gerade auch auf diesem Feld vorbildliche Zeichen gesetzt hat.

Der Förderkreis mit den Vorsitzenden Stadtdirektor a.D. Karl Krukenberg (1988 – 1998) sowie Sparkassendirektor a.D. Dr. Hermann Tallau steht beispielhaft und vorbildlich für diesen „Duderstädter Weg“.

Duderstadt ist dabei nie kurzatmig oder hektisch vorgegangen. Im Gegenteil: Nur wer seine Geschichte kennt, kann seinen Standort bestimmen und aktiv Zukunft gestalten.

Unter dieser Prämisse sind wir nunmehr als Stadt insgesamt gut eine Generation und mit dem Förderkreis 25 Jahre aktiv und ganzheitlich unterwegs. Der modellhafte Aufbau eines einzigartigen Stadtarchivs und die zusätzliche interdisziplinäre Durchbringung der unterschiedlichsten Facetten der Stadtgeschichte haben zu einem schon einmaligen Grundlagenmaterial wie

  • „Das Rathaus in Duderstadt“ 1988/89
  • „Duderstadt 1929 – 1949“ 1992
  • „Stadtbefestigung I“ – 1993
  • „Stadtbefestigung II“ – 2002
    bis hin zum
  • „Duderstädter Häuserbuch“ 2007 geführt.

Vielfältige und großartige konkrete Sanierungs-, Restaurierungs- und an ausgewählten Stellen auch Rekonstruktionsprojekte haben diese Zukunftsinitiative konkret belebt und unsere Stadt auch touristisch-wirtschaftlich gestärkt.

Aber auch z.B.

  • die Grenzöffnung 1989
  • das Wunder der deutschen Einheit 1990
  • die Landesausstellung Natur im Städtebau (LNS) 1994
  • die phantastische Entwicklung der Unternehmensgruppe Otto Bock am Standort Duderstadt
  • die Sicherung des Bundespolizeistandortes

sind flankierende und zugleich prägende Grundsteine für diesen Weg.

Dazu gehört auch und besonders, unsere historische Altstadt möglichst

  • generationengerecht
  • familienfreundlich und
  • barrierefrei

zu entwickeln. Schritt für Schritt. Mit den Eigentümern, den Bürgerinnen und Bürgern, sowie unserer Lebenshilfe, unseren Behinderten- und Seniorenbeauftragten und weiteren kompetenten Weggefährten.

So sind wir verstärkt auf dem Weg, Duderstadt im Stadtkern

  • als attraktiven Wohnort
  • als Arbeits-, Handels- und Dienstleistungsort
  • als kulturellen und sozialen Erlebnisraum
  • als touristisch-wirtschaftliches Angebot weiterzuentwickeln.

Die gerade jetzt neu beginnende Förderphase in der Städtebauförderung sowie die Nachinventarisierung des Denkmalbestandes bieten die Chance, diese von uns wesentlich mitinitiierte Entwicklung erheblich zu forcieren.

Diese Handlungslinie bedeutet aber auch, dass wir zur Zielerreichung bisheriges Denken und Handeln immer wieder auf den Prüfstand stellen müssen. Wohnansprüche von heute bedingen „Licht, Luft und Sonne“ auch in der Denkmallandschaft, bedingen Balkone, Dachterrassen, aber auch Aufzüge und eine generationen- und familiengerechte Erschließung. Auch hier müssen wir unser Erbe noch stärker und verantwortungsbewusst weiterentwickeln.

Mit den Bürgern, mit dem Förderkreis, aber auch mit externen Partnern. Die gerade eingeleitete intensive Zusammenarbeit mit der Leibniz-Universität Hannover steht beispielhaft für diesen zukünftigen Kurs.

Auch das kulturelle und zugleich touristisch-wirtschaftliche Angebot ist in den letzten Jahren nachhaltig entwickelt und ausgebaut worden. Die renommierte Orgel- und Glockenstadt Duderstadt, die Rathaus-Konzerte, die Bibliothek, die Musikschule, die Kreisvolkshochschule, qualitätsvolle Ausstellungen, die Angebote des Kultursommers bis hin zu den für die Region maßgeschneidert entwickelten und jahreszeitlich abgestimmten Märkte stehen für eine phantastische Entwicklung, die durch die Kunsthalle HGN und die Eichsfeld-Festivals noch in eine neue Dimension geführt worden sind. Die Innenstadt – ein Erlebnisort der Extraklasse.

Großartige und prägende Rahmenentwicklungen wie

  • die Ansiedlung der Heinz Sielmann Stiftung
  • die international ausstrahlende besondere Verortung des Grünen Bandes
  • das mittlerweile als Europäisches Kulturerbe anerkannte Grenzlandmuseum Eichsfeld
  • unsere zunehmend spürbare Lage in der Mitte Deutschlands bis hin
  • zu den immer wieder besonderen städtebaulichen und kulturellen Akzenten unseres Ehrenbürgers Prof. Hans Georg Näder

strahlen natürlich zusätzlich sehr positiv auf das Stadtdenkmal Duderstadt und den Erlebnisraum Innenstadt aus.

Der hier angesprochene besondere Entwicklungsrahmen korrespondiert in seiner Bedeutung mit vielen anderen Entwicklungen in der Innenstadt. Der qualitätsvolle Stadtumbau zur Landesgartenschau, die Freilegung der Brehme, die wiederentdeckte Brunnenlandschaft und auch die Sanierung und teilweise Rekonstruktion der Stadtmauer und die schon prägende und faszinierende Kunstachse stehen für diese Entwicklung.

Eine intensive Durchgrünung, der behutsame Umgang mit dem einzigartigen Wall, unser Erlebnisraum Stadtpark – alles Bausteine für ein so und so besonderes und weit ausstrahlendes positives Stadtklima.

Die Herausforderung des demographischen Wandels mit der zusätzlichen verstärkten Nachfrage nach angemessenen Wohnmöglichkeiten in den Kernen, die positiven Akzente des Wohn-, Arbeits- und Handelsstandortes Innenstadt, die spürbare Bereitschaft der Eigentümer, den Prozess der Städtebauförderung aktiv in Anspruch zu nehmen, die gerade abgeschlossenen Großprojekte wie Rathaus, Westerturm, Löwen, Sanierung von St. Servatius, St. Cyriakus und Liebfrauen sowie die begonnenen und bevorstehenden Projekte wie Weiterentwicklung des Hauses am Park, Sanierung der ehemaligen Stadtbibliothek und viele in Vorbereitung befindlichen Einzelmaßnahmen und Quartiersinitiativen z.B. in der Scharrenstraße, in der Jüden- und Hinterstraße sowie auch im Bereich Kurze Straße / Haberstraße stehen für eine Stadt voller Bewegung. Stehen für gelebte Zukunftsperspektiven.

In diesem Prozess kommt der weiteren Arbeit des Förderkreises für Denkmal- und Stadtbildpflege eine schon besondere Bedeutung zu. Ich bin überzeugt, dass er auch weiterhin mit motorischer Kraft Entwicklungsprozesse mit initiieren, verstärken und beschleunigen wird und zugleich Garant und Anwalt bürgerschaftlicher Interessen bleibt. Als Bürgerinitiative der besonders positiven Art.

Vor diesem Hintergrund ist es sicher anspruchsvoll, aber nicht vermessen, für unsere Heimatstadt, für unser Duderstadt 2029, das Europäische Kulturerbesiegel, den Weltkulturerbestatus oder vergleichbare besondere Auszeichnungen gemeinsam mit unseren südniedersächsischen Nachbarn anzudenken und auch anzustreben. Die Vielfalt und Einmaligkeit der regionalen Substanz und die Besonderheit und Einmaligkeit der lokalen städtebaulichen Situation sprechen für diesen Weg, den wir in diesen Tagen mit unseren „Fünf Thesen im Fachwerk-Fünfeck“ behutsam konkretisieren und gezielt nach Außen tragen.

Auf dem 5. Fachwerktag 2014 in Duderstadt, bei der folgenden Fachwerktriennale 2015, und bis dahin vor allem im täglichen Miteinander wollen wir weiterhin sehr bewusst mit unserem kostbaren Erbe umgehen und es mit den heute wichtigen und richtigen Schritten in immer wieder neue Dimensionen der positiven Zukunftsgestaltung weiterentwickeln.

Wenn wir dann am 16. September 2029 unseren 1100. Stadtgeburtstag feiern, dann werden wir nicht nur eine reich geschmückte, sondern vor allem auch eine gut bewohnte und ganzjährig intensiv besuchte Stadt erleben. Eine ausgezeichnete Fachwerkstadt und eine Stadt voller Bewegung. Wir haben die Chance – nutzen wir sie. Gemeinsam.

Wolfgang Nolte

Machen wir uns an die Arbeit.

Gemeinsam. Für Duderstadt und unsere Heimatregion. Damit möglichst viele Gedanken und Wünsche Wirklichkeit werden.

Gemeinsam!

Wolfgang Nolte

Geboren am 21.05.1947 in Duderstadt

Eltern: Maria und Egidius Nolte
Geschwister: Werner und Gisbert
Volksschule in Tiftlingerode und
Duderstadt / Gymnasium für Jungen

 

ab 1962

Verwaltungslehrling bei der Stadt Duderstadt

 

Oktober 1966 – Der Protokollführer im Stadtrat1964, 1966, 1968

Abschluss der jeweiligen Ausbildungsstationen danach Weiterqualifizierung zum
Dipl. Verwaltungswirt, Ministrant, ehrenamtl. Jugendarbeit, aktive Mitarbeit in u.a. Kolpingsfamilie, Sportverein, Gesangverein

 

1970

Eheschließung
Unsere Kinder: Alexander, Christina und Katharina
Unsere Großkinder: Carl und Clara

 

1972

(Mit)Initiative zum Neubau des Pfarrzentrums Tiftlingerode

 

1977

Hauptamtsleiter bei der Stadt Duderstadt

(Mit)Initiative zum Bau der Kolping-Familienferienstätte

 

1982

(Mit)Gründung des Europa- und Deutschlandpol. Bildungsinstituts (EDB) und Anfang der 90er des Institutes Brückenschlag (IB) und der Europa-Akademie Eichsfeld (EAE)

 

1988

Wahl zum Stadtdirektor

 

1988/1989

Mitinitiative für:

– die Ansiedlung des Malteser Hilfsdienstes (MHD) und
– den Neubaus des Intern. Jugendgästehauses in Duderstadt
– Bewerbung als Auftragsort der Landesausstellung Natur im Städtebau (LNS)

 

1990

Initiative für das Grenzlandmuseum Eichsfeld

 

1994 – 1996

(Mit)Initiative zur Ansiedlung der Heinz-Sielmann-Stiftung einschl. Naturschutzprojekt Grünes Band
Naturschutzgroßprojekt Grünes Band Eichsfeld
Initiative zur Teilnahme des GLM Eichsfeld als dezentraler Standort der Expo 2000

 

2000

Einstimmige Wiederwahl

 

2001, 2006

Direktwahl zum hauptamtlichen Bürgermeister unserer Stadt.

 

2004

(Mit)Initiative zur Gründung der Bürgerstiftung

 

2006

(Mit)Initiative zur Rettung der Familienbildungsstätte (FABI)

 

2011

(Mit)Initiative für die lokale Energiewende mit u.a. der Bürger-Solargenossenschaft

 

2012

Tag der Niedersachsen in Duderstadt

 

2014

100% Duderstadt

Persönliches, berufliches und ehrenamtliches Engagement haben sich bei mir immer ergänzt – mit starker Unterstützung durch meine Familie – bis zum heutigen Tag.
Nur so konnte und kann ich meinen Weg gehen.

Mein Leitbild

Mein Wahlflyer informiert Sie plakativ über verschiedene Themen.
Vertiefend finden Sie hier für mich einige wichtige Leitmotive:

1. Wählen gehen

Am 04. Mai 2014 und vom 11. April bis 02. Mai in der Briefwahl wird unser Bürgermeister neu gewählt.

Die für uns wichtigen Themen müssen auch in Zukunft „Vor Ort“ geregelt und entschieden werden.
Das ist die Grundlage unserer Duderstädter Bürgergesellschaft. So wie sie gemeinsam entwickelt wurde und gelebt wird.

Dieser Gemeinsinn und dieses Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger für Duderstadt brauchen eine verlässliche Grundlage, vernünftige Rahmenbedingungen, eine solide Finanzausstattung, schlanke Verwaltungsstrukturen und einen eigenständigen Gestaltungsspielraum.

2. Familienfreundliches Duderstadt

Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels werden die Kinder-, Jugend-, Familien- und Seniorenfreundlichkeit unserer Stadt zu einem weiter herausragend wichtigen Faktor.
Ohne unsere Familien hat Duderstadt keine Zukunft. Wir wollen die familienfreundliche Stadt weiter ausbauen. Auch dies ist nur gemeinsam zu erreichen.

Die Förderung und Unterstützung von Familien und Alleinerziehenden bleibt ein Schwerpunkt unserer Arbeit. Wir wissen um die Bedeutung und stehen für ein zunehmend bedarfsgerechtes und nachfrageorientiertes Angebot an Kinderbetreuungs-plätzen mit flexiblen Öffnungszeiten und einer Stärkung des Bildungsauftrages der Krippen und Kindertagesstätten.
Wir setzen uns weiter ein für wohnortnahe Schulen mit hoher pädagogischer Qualität, guter Ausstattung, sicheren Schulwegen und einer starken Erziehungspartnerschaft mit den Eltern.

3. Aktive Wirtschaftsförderung

Die Stadt Duderstadt lebt eine sehr aktive kommunale Wirtschaftsförderung. Dabei ist die Be-standspflege ebenso wichtig wie die Beratung und Betreuung von ansiedlungswilligen Unternehmen und Existenzgründern sowie eine enge Verzahnung mit weiteren Förder- und Finanzierungsleistungen. Wir verstehen uns als Partner der Unternehmen, stehen ihnen zur Seite, sorgen für schnelle Genehmigungsverfahren und räumen bürokratische Hürden aus dem Weg. Darüber hinaus steht bei uns ein gut erschlossenes und preisgünstiges Flächenangebot im Breiten Anger bereit.

4. Solide Finanzen

Eine nachhaltige und erfolgreiche Entwicklung unserer Stadt hängt natürlich von der finanziellen Handlungsfähigkeit ab. Bund und Länder müssen die Gemeinde wieder in die Lage versetzen, ihre Aufgaben mittel- und langfristig finanzieren zu können.

Vor Ort werden wir weiterhin alle Einsparpotenziale ausschöpfen und möglichst nachhaltig für solide Finanzen sorgen. Weiter müssen wir prüfen, welche Aufgaben wirklich unverzichtbar geleistet werden müssen.
Der gerade abgeschlossene Zukunftsvertrag war und ist der richtige Schritt zum richtigen Zeitpunkt. Besonders auch für die Zukunft unserer Kinder.

5. Lebendiges Duderstadt

Wir wollen auch weiterhin eine lebendige Innenstadt und ein attraktives Zentrum. Unsere Innenstadt soll – auch über die Städtebauförderung – mehr sein als Handel und Dienstleistung. Sie soll auch Ort des Wohnens, der Begegnung, des Austauschs und der Kultur sein und bleiben. Diese Entwick-lung wollen wir weiter sehr aktiv unterstützen. Duderstadt ist schon jetzt im Vergleich mit unseren Nachbarstädten auf einem Spitzenplatz. Mit der „Feilenfabrik“ haben wir den Einkaufsort Duder-stadt zusätzlich erheblich attraktiver gemacht.

6. Wohnortnahe Versorgung

Unser Ziel ist es, dass die Menschen nicht erst viele Kilometer zurücklegen müssen, um notwendi-ge und alltägliche Dinge zu erledigen. Wir wollen eine möglichst wohnortnahe Versorgung der Bür-gerinnen und Bürger mit den Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs. Dies gilt vor allem, um die Lebensbedingungen der nicht mehr mobilen Mitbürger zu erleichtern.
Damit meinen wir natürlich auch die Versorgung mit Ärzten, Fachärzten, Apotheken, medizinischen Dienstleistungen, bis hin zum unverzichtbaren Krankenhaus.

7. Zukunftsfähige Dörfer

Es ist unser Ziel, unsere Dörfer zukunftsfähig zu halten. Wir treten daher besonders für die Stär-kung der Dorfkerne und den Baulückenschluss ein, bedarfsorientiert auch für neue Baulandauswei-sung. Gerblingerode, Immingerode,Tiftlingerode, Westerode, Breitenberg und Hilkerode sind ganz neu in der Dorfentwicklung.
Die Chancen für die Landwirtschaft durch Anbau und Verwertung nachwachsender Rohstoffe sind auch weiterhin zu nutzen. Auch hier haben wir gemeinsam gute neue Perspektiven.

8. Lebenswertes Duderstadt

Wir wollen, dass sich unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger wohl fühlen. In der Kernstadt und in un-seren Dörfern. Wir wollen lebens- und liebenswerte Orte mit einem möglichst vielseitigen kulturellen Angebot, dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlage und dem Miteinander der Generationen.
Auch Sicherheit und Sauberkeit sind ein großes Stück Lebensqualität.
Für uns gilt: Null Toleranz für Rechtsbrecher und Gewalttäter. Nicht wegsehen, wo Kriminalität be-reits im frühen Stadium erkennbar wird, sondern einschreiten. Unsere lokale, anerkannte Sicherheitspartnerschaft mit unserer Polizei und vielen weiteren Partnern wird insoweit weiter gelebt und ausgebaut.

9. Erfolgreiche Integration

Ein Punkt unserer Arbeit ist auch die Integration der zu uns kommenden Gäste und Neubürger in das wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Leben. Die über die Jahre mit vorbildlichen und mehrfach ausgezeichneten Initiativen gelebte Integration bedarf – wie bisher – der Mitwirkung aller gesellschaftlich relevanten Bereiche und Gruppen.

10. Engagierte Bürger

Auch wenn es manchmal anders aussieht. Noch nie waren so viele Bürgerinnen und Bürger in Sport- und Schützenvereinen, Feuerwehren, Chören, sozialen Organisationen, kulturellen Vereini-gungen, im Natur- und Umweltbereich, Umweltinitiativen, Elternräten, Fördervereinen, Kirchen, wirtschaftlichen Gruppierungen, Gewerkschaften, Parteien und Stiftungen engagiert wie heute. Gerade auch bei uns in Duderstadt ist dieses Engagement sehr ausgeprägt. Es sichert den sozialen Zusammenhalt unserer Gemeinschaft und schafft zusätzlich Beteiligungsmöglichkeiten – letztlich die starke Bürgergemeinde Duderstadt.

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Wolfgang Nolte
Tiftlingeröder Straße 2
37115 Duderstadt

 Kontakt:

Telefon: 05527 63 00
Telefax: 05527 97 96 94
E-Mail: info@wolfgangnolte.de

 

Programmierung und Design:
Bönig Medien.Group
Warteblick 9
37115 Duderstadt
boenig-medien.de

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